Die Grenzen der Wissenschaft

Der lebende Organismus hat so viele Einflussfaktoren, dass ein wirkliches Verstehen des gesamten menschlichen Körpers als unwahrscheinlich anzusehen ist. Je tiefer die Forschung in die Details geht, desto mehr geht die Gesamtübersicht verloren.
Regelmässig kommt es zu erstaunlichen wissenschaftlichen Entdeckungen, doch für deren Entwicklung braucht es enorme Geldbeträge. Solch grosse Summen werden fast nur noch investiert, wenn sich dies auch wirtschaftlich auszahlen könnte(Natürliche Stoffe können nicht patentiert werden). Darum gibt es fast keine Forschung ohne wirtschaftliche Interessen. Diesem Trend können sich auch Universitäten nicht entziehen und führt zwangsläufig zu Interessenkonflikten zwischen den Interessen der Allgemeinheit und der Wissenschaft. Es ist kaum überschaubar, welche Studien oder Empfehlungen ohne Interessenskonflikte oder Befangenheit publiziert werden. Dies führt bei vielen Menschen zu Verwirrungen und der Frage was nun wirklich die Fakten sind.

Gibt es eine einfache Lösung? Ist es am besten den Informationen der Autoritäten zu vertrauen?. Falls ihnen ihre Gesundheit wichtig ist, führt kein Weg daran vorbei sich selber zu informieren und Eigenverantwortung zu übernehmen, soweit dies möglich ist.

Für mich ist eine natürliche Vorgehensweise sehr sinnvoll, da die Natur ganzheitlich orientiert ist. Alles was ich täglich zu mir nehme, sollte meinen allgemeinen Zustand mittel- bis langfristig verbessern oder die Gesundheit erhalten. Wenn ich nach einem Monat keine Verbesserung merke, nochmals kritisch hinterfragen. Spätestens nach drei Monaten ohne positive Wirkung ist es meistens besser ein anderes Konzept zu suchen.